Dinkelsbühl / Rothenburg o.d.T

Wir verkürzten spontan unseren ursprünglichen Plan fast eine Woche auf der „Romantischen Straße“ zu fahren. 2 Faktoren waren kamen dafür zusammen: 1. Die Wetterprognose der nächsten Tage versprach eine „Hitzewelle“ und 2. unsere Freunde und ehemaligen Wassersportkameraden Silke und Jens meinten, dass wenn wir auf eine „Elli-Tour“ (Spritztour mit der Lotus Elise) in die Nähe„Dinkelsbühl / Rothenburg o.d.T“ weiterlesen

Bayreuth, Speikern, Weißenburg

Die Nacht in Hof war ganz ok. Ab 6 Uhr wurde es durch vorbeifahrende LKW und PKW lauter – aber das war eigentlich auch egal, da unser Boiler ab 0630 Uhr das Duschwasser bereit hält. Unser Ziel – für eine kurze Stippvisite gegen Mittag – sollte Bayreuth sein. Leider war ein Großteil der Innenstadt nicht„Bayreuth, Speikern, Weißenburg“ weiterlesen

Plauen – Mödlareuth – Hof

Am Abend fing es an unserem verlassenen Wanderparkplatz zu regnen an und wir genossen die Ruhe – es war gespenstisch bis weit in den nächsten Sonnenaufgang hinein. Es kam kein Auto, es gab kein Vogelgezwitscher oder ähnliche Geräusche… Als wir am nächsten Morgen aufwachten, waren wir vom Nebel eingehüllt, der sich nur langsam lichtete. Unser„Plauen – Mödlareuth – Hof“ weiterlesen

Der Topas-Felsen / Schneckenstein

„Nach einer, naja, nicht ganz so ruhigen Nacht…“ – Wilfried Erdmann in „Allein gegen den Wind“ sind wir früh aufgestanden und verließen nach dem Frühstück und anschließender Ver-/Entsorgung den Campingplatz. Die Nacht war die Hölle… Aus dem Live Konzert auf dem Platz entwickelte sich ab 23 Uhr ein „Rudel-Singen“ und kippte ab 1 Uhr in„Der Topas-Felsen / Schneckenstein“ weiterlesen

Ein entspanntes Wochenende – oder „Was stimmmt denn mit den Anderen nicht…?“

Den Stellplatz in Dresden verließen wir relativ früh – aber ich möchte euch noch schnell die Geschichte des „Verrückten“ erzählen. Am Donnerstag waren wir ja gegen 10 Uhr in Dresden angekommen. Zu dem Zeitpunkt parkten wir neben einem Mobil, deren Besatzung nicht vor Ort – allerdings zwei Hunde zurückgelassen waren. Das Mobil stand zwar im„Ein entspanntes Wochenende – oder „Was stimmmt denn mit den Anderen nicht…?““ weiterlesen

Die Nachteile des „ungeplanten Reisens“, oder „…sofern man sich dadurch nicht von interessanten Umwegen abhalten lässt.“

Auf dem Waldparkplatz standen wir zwar schräg – beim Freistehen fahren wir nicht auf unsere Flatjacks, um im Falle der Fälle schnell und ohne Umschweife losfahren zu können – aber super ruhig. Wir starteten früh, wollten wir in Schildau auf einem Stadtparkplatz zum Duschen „gerade“ stehen, Frühstücken und uns dann auf den „Pfad der Schildbürger“„Die Nachteile des „ungeplanten Reisens“, oder „…sofern man sich dadurch nicht von interessanten Umwegen abhalten lässt.““ weiterlesen

Marienborn – Wurzen

Dass wir in einem Wohngebiet übernachtet hatten, merkten wir nicht. Es war sehr ruhig. Kathleen holte frische Brötchen und nach dem Frühstück ging es los. Reiseroutine: Ver-/ Entsorgung. Auf längeren Reisen entleeren / füllen wir unsere Tanks immer dort, wo sich eine Möglichkeit ergibt – wer weiß, wann es wieder die Möglichkeit gibt. So kann„Marienborn – Wurzen“ weiterlesen

Tag 1: UKE / Helmstedt

Nachdem wir gestern noch ein wenig in unseren Reiseführern geblättert hatten, konnten wir auch gut ins Bett gehen. Um 0430 Uhr war – wie geplant – Abfahrt. Wir kamen super gut durch, waren aber doch ein wenig verwundert, dass ab 0500 Uhr schon soviel auf der Autobahn los war. Um 0650 Uhr kamen wir aber„Tag 1: UKE / Helmstedt“ weiterlesen

Der letzte Tag auf Usedom / NSG Möwenort

Bei bestem Wetter machten wir uns auf ins NSG Möwenort und zur Südspitze vom Gnitz. Natürlich waren wir nicht alleine, aber die Anzahl der „Mit-Wanderer“ hielt sich in Grenzen. Belohnt wurden wir mit einer tollen Aussicht von der Südspitze über das Achterwasser und einem klasse Strand, an dem wir einen Moment verweilten. Danach schlängelten wir„Der letzte Tag auf Usedom / NSG Möwenort“ weiterlesen

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