4. Tag: Ein Kaffee am „Kiren-See“, ein holperiger Fußweg um eine Insel und eine Dose Bier mit „Punschrulle“ an der Ostsee

Gestern Abend gab es noch einen tollen Sonnenuntergang, den wir vom Alkovenfenster aus beobachten konnten und dabei beschlossen wir, den ersten Kaffee -morgen- am See bei aufgehender Sonne einzunehmen!

Heute morgen sind wir tatsächlich sehr früh aufgestanden. Nicht, dass wir sonst lange schlafen, aber heute wollten wir doch tatsächlich vor dem Duschen und dem Frühstück schon mit einer Tasse Kaffee an den kleinen Grillplatz am See – auch wenn die Haare dann noch nicht Blog-tauglich sein würden…

Wir hatten wirklich Glück: die Sonne schien direkt auf die kleine Sitzgelegenheit und so tranken wir die erste Tasse Kaffee am See. Dann folgten wir der Morgenroutine an Bord und fuhren gegen 0930 weiter in Richtung Stockholm. Weil heute Sonntag war, war der Verkehr um die Hauptstadt auch komoot und wir steuerten die kleine Stadt Gävle weiter nördlich an, da hier eine neue kostenlose Ver-/Entsorgungsstation am Hafen installiert worden war.

Diese wollten wir nutzen, um dann weiter zu einem Bade-/Grillplatz in der Nähe zu fahren. Der Parkplatz und die Umgebung war auch super schön! Jedoch waren hier in der Saison keine Hunde erlaubt und wir machten somit nur eine kurze Pause für ein Mittagessen.

Als Übernachtungsalternative sind wir dann 5 Kilometer weiter zum „Testeboan“-Naturschutzgebiet fahren, um dort am Rande auf einem Wanderparkplatz zu nächtigen.

Auch eine schöne Idee, allerdings war der kleine Platz schon gut voll mit 3 anderen PKW´s. Wir liefen dann zuerst den kleinen 2,5 Kilometer langen Rundwanderweg auf einer kleinen Insel mitten im Naturschutzgebiet.

Als wir zurück kamen, waren zwar die Autos weg, aber es war aufgrund der Beschaffenheit nicht möglich, unser Fahrzeug auch nur halbwegs gerade auszurichten. Immer wenn wir frei irgendwo auf Parkplätzen stehen, benutzen wir unsere Luftkissen nicht. Also auf zur nächsten Alternative: Der kleine Hafenort Ljusne schien mehrere kleine Parkplätze in Wassernähe zu haben. Aber auch hier wurden wir erst beim dritten angefahrenen Platz fündig. Die anderen Plätze waren entweder zu klein, oder zu nah an der Autobahn.

Nun standen wir also umgeben von Anglern und machten uns eine Dose „Mariestads Klass2“-Bier auf und genehmigten uns „Punschrulle“ zum Abendessen. Die „Eckpfeiler“ einer gesunden Ernährung – so viel ist klar!

Auf jeden Fall sind wir somit schon weiter, als ursprünglich geplant. Auch wenn nur marginal.

Wie immer an dieser Stelle: Einen angenehmen Abend – euch da draußen!!

2 Kommentare zu „4. Tag: Ein Kaffee am „Kiren-See“, ein holperiger Fußweg um eine Insel und eine Dose Bier mit „Punschrulle“ an der Ostsee

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