Wir sind startklar.

Das Auto ist gepackt. Ein paar Vorräte, ein paar Getränke und Hundefutter für die ersten Tage sind verstaut. Der Wassertank ist ebenso wie Diesel und Gasflaschen frisch aufgefüllt. Bekleidung ist für verschiedene Szenarien an Bord (außer Skianzügen) und eigentlich fühlen wir uns gut vorbereitet. Seit 1997 unternehme ich jeden Sommer 5-6 wöchige Reisen mit Segelyacht oder Reisemobil, aber irgendwie habe ich immer – trotz wirklich guter Planung und Vorbereitung – das Gefühl, dass etwas fehlt, oder das man doch zu viel mit hat. Die Fahrt auf die Waage bescheinigte uns gerade, dass wir uns zumindest „gewichtstechnisch“ im „Limit“ bewegen. Aber: man merkt unsere „Allroad-Ausrüstung“ unterm Strich schon.

Kate hat dann heute Nachmittag die letzten Arbeiten im Garten durchgeführt, denn natürlich muss er jetzt auch länger „alleine“ klar kommen.

Der Katzenautomat ist betriebsbereit und wird alle drei Tage von unserer Nachbarin neu befüllt und gecheckt – Klasse! Vielen lieben Dank, Sabine!

Ich komme gerade von unserer Tierärztin und habe mit ihr die Vorgehensweise besprochen, was zu tun ist – falls sich der Gesundheitszustand unserer alten Hundedame auf Schlag wesentlich verschlechtern sollte und wir nicht innerhalb von 2/3 Tagen einen Tierarzt für die „Erlösung“ erreichen können. Sie gab mir Schmerzmittel und Sedativum mit und stellte unserer rumänischen Hündin ein Gesundheitszeugnis aus und bescheinigte ihr „Reisefähigkeit“. Wahnsinn eigentlich, wie viele Seemeilen und Kilometer und Länder „Frau Hund“ schon mit uns bereist hat…

Morgen früh geht es los – erst ein zweitägiger Aufenthalt und Systemcheck in Bremen und Rückkehr am Samstag. Dann nutzen wir den Sonntag, um eventuell fehlende Gegenstände zu ergänzen, bzw. unnötigen Ballast wieder auszupacken und in der Nacht auf Montag geht´s dann los. Erstes Etappenziel: Frühstück in Oranienburg (nördlich von Berlin). Im Ortsteil Schmachtenhagen ist während des zweiten Weltkrieges mein Vater dort geboren und wir versuchen das Geburtshaus zu finden….

Dann geht´s weiter in Richtung Warszawa. Aber ich nehme schon wieder viel zu viel vorweg. Einige kennen das ja, mit wenigen Ausnahmen werdet ihr im Zweitages-Rhythmus von uns hören, lesen oder eine Videosequenz bekommen.

Jetzt genießen wir gerade – während ich diese Zeilen in den Rechner tippe – einen letzten Weißwein auf unserer „Abend-Sonnen-Terrasse“.

Vielen Dank, Tjark – für deinen La Belle (Demeter Malvasia)!!! Eine schöne Einstimmung auf das, was da alles vor uns liegt!

In diesem Sinne: Wir würden uns freuen, wenn Ihr uns wieder auf unserer Reise begleitet! Auch über Kommentare freuen wir uns immer – bleibt mit uns in Kontakt! Dazu schaut gerne regelmäßig rein, oder abonniert doch einfach unseren Newsletter unten. Gerne auch unseren Youtube-Kanal!

2 Kommentare zu „Wir sind startklar.

  1. Lieber Per und liebe Kathleen,
    wir wünschen Euch eine super tolle Zeit und sind gespannt auf Eure Berichterstattungen 🤩 Danke das wir virtuell dabei sein dürfen – eine ganz neue Erfahrung für uns- Freuen uns aber auch jetzt schon auf Eure Rückkehr und den gemeinsamen Wein 🍷 mit Euch. Marco & Dominique

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