21.-25.05 „Pfingsten“

Das Zweite unserer im Vorfeld (Mitte Januar 21) gebuchten langen Wochenenden im Mai stand nun an und es ging erneut nach Hooksiel auf den Wohnmobilstellplatz an der „Ost-Düne“. Wir hatten uns diesmal einen Testtermin in der Friedenskirche in WHV organisiert, da diese bequem für uns im Anschluss an die letzte Stunde nach der Schule mit dem Mobil erreichbar ist. Hier ging das alles sehr schnell – im Gegensatz zu den „Touri-Hochburgen“ wurden wir ohne Verzögerungen getestet und konnten so weiterfahren, da man uns das Testergebnis aufs Mobiltelefon schicken würde.

Das Wetter sollte laut Vorhersage nicht so berauschend werden, so dass wir uns bis Sonntag zum Arbeiten ins Mobil zurückzogen und Gutachten fertigstellten.

Am Samstagabend gönnten wir uns ein lang vernachlässigtes Bonbon und schauten bis spät in die Nacht den „ESC 2021“ . Überraschender Weise fanden wir viele Interpreten echt gar nicht schlecht, auch wenn ihre Lieder – vielleicht auch nicht ganz – „massenmedientauglich“ waren.

Der Sonntag Vormittag überraschte uns mit schönem Sonnenschein und leichtem Wind, so dass wir uns spontan entschlossen – entgegengesetzt unserer sonstigen Morgenroutine – das Frühstück draußen vor das „Duschen“ und „Restaurieren“ zu verlegen.

Beim Frühstück klingelte mehrfach das Mobiltelefon uns es kündigten Besucher an, die es nun galt – terminlich (also Corona-gerecht) zu organisieren.

Wir konnten – nachdem wir uns vor dem Mobil auf ein Getränk trafen – noch einen trockenen Spaziergang in den Ort machen.

Gegen frühen Nachmittag zog sich dann der Himmel wieder zu und gab schon einmal einen Ausblick auf unseren letzten freien Tag an diesem langen Wochenende, den wir in Schillig verbringen wollten. Auch hier hatten wir einen Stellplatz für die eine Nacht gebucht – mussten aber durch das neue „Check-In-Prozedere“ natürlich einen weiteren „frischen“ Corona-Testnachweis erbringen. Also gab es vor der Fahrt nach Schillig einen weiteren Abstecher nach Horumersiel, um sich dort testen zu lassen.

In Schillig hatten wir einen recht guten Stellplatz in „Alleinlage“ reserviert, jedoch vermieste uns der Regen eigentlich alle Unternehmungen an diesem Tag…

Am nächsten Morgen konnten wir zumindest trocken an den Strand und waren überrascht, wie leer er war. Vielleicht half uns das Wetter?

Nachdem ich als besonderes Highlight des Wochenendes die Kabeltrommel überfahren und somit unbrauchbar gemacht hatte, rief mich mein Bruder an und fragte uns, ob wir ihm „Starthilfe“ geben könnten, da sein altes Wohnmobil nicht ansprang. Wir fuhren also auf dem Heimweg nach über WHV und holten unser Überbrückungskabel aus der hintersten Ecke unseres Mobils.

Auf der Rückfahrt von der Aktion, fiel mir auf, dass unsere Bordbatterie nicht mehr lud. Nach einer zweistündigen Fehlersuche stellte ich dann fest, dass eine Diode im Elekroblock und eine Sicherung bei der Verteilung der Kabel von Lichtmaschine zu Fahrzeug- und Aufbaubatterie kaputt gegangen waren. Zum Glück war ich in der Lage alles noch am selben Tag zu reparieren. Zwar kostengünstig – jedoch mit insgesamt 3,5 Stunden Suche und Reparatur war dann der Nachmittag auch erledigt und wir brachten das Mobil in die Halle.

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