Der Topas-Felsen / Schneckenstein

„Nach einer, naja, nicht ganz so ruhigen Nacht…“

– Wilfried Erdmann in „Allein gegen den Wind“

sind wir früh aufgestanden und verließen nach dem Frühstück und anschließender Ver-/Entsorgung den Campingplatz. Die Nacht war die Hölle… Aus dem Live Konzert auf dem Platz entwickelte sich ab 23 Uhr ein „Rudel-Singen“ und kippte ab 1 Uhr in Richtung „Diskussion“ unter Betrunkenen. Ab 2 Uhr würde geschrien und gedroht, um ca. 0430 war dann Ruhe… Aufgrund der verbalen Dominanz der „Unruhestifter“ traute sich offenbar niemand auf dem Platz, die Nachtruhe einzufordern….

Wir wollten auf einen abgelegenen Wanderparkplatz am „Schneckenstein“ – eine kurze etwa 1.5 stündige Etappe.

Vom Wanderparkplatz – der trotz gutem Wetter, Ferienzeit und Sonntag leer war – gingen wir zum „Topas-Felsen“. Der hier abgebaute Topas soll sogar die Krone der Queen schmücken…

Nachdem wir nach der kleinen Wanderung zurück kamen, fing es – wie vorhergesagt – zu regnen an. Also war erst auch kein Problem im Mobil zu bleiben und dort bei Beleuchtung die nächsten Tage zu planen. Heute Nacht haben wir die erste Woche rum und sind – durch Auslassen des Elbsandsteingebirges auch wesentlich weiter als grob geplant…

Aus unserem Heckfenster konnten wir ins verregnete Tschechien schauen.

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