Tag 1: UKE / Helmstedt

Reiseverlauf Tag 1.

Nachdem wir gestern noch ein wenig in unseren Reiseführern geblättert hatten, konnten wir auch gut ins Bett gehen.

Um 0430 Uhr war – wie geplant – Abfahrt. Wir kamen super gut durch, waren aber doch ein wenig verwundert, dass ab 0500 Uhr schon soviel auf der Autobahn los war. Um 0650 Uhr kamen wir aber entspannt auf „unserem“ Platz beim E-Center Struwe in Eppendorf/Hamburg an. Auf dem Parkplatz standen wir auch im letzten Jahr, als ich einen Schrittmacherkontrolltermin hatte und wir dann dann weiter nach Schweden fuhren. Hier hatten wir beim letzten Mal eine sehr gute einzelne Parkbucht auf dem Edeka-Parkplatz ausgemacht, auf der wir uns fertig machen / duschen und in Ruhe frühstücken konnten. Während ich schnell ins Herzzentrum ging, machte Kate mit Cindy eine kleine Morgenrunde. Das Wohnviertel rund ums UKE wird permament mit neuem Wohnungen und Reihenhäusern auf kleinstem Raum erweitert.

Diese Reihenhäuser erinnerten mich sofort an unser „altes“ Haus in Ohmstede/Oldenburg. Die Tiefe und Breite sind schon arg begrenzt.

Um 5 Minuten vor 9 war ich in der Schrittmacher-Ambulanz schon durch und wir gingen noch schnell gemeinsam im Edeka ein paar „Rest-Einkäufe“ erledigen.

Dann sollte es auf die A7 in Richtung Hannover gehen. Die üblen Vorahnungen in Hinblick auf die Nadelöhre bei Soltau und darunter wurden nicht erfüllt und so kamen wir schnell auf die A2 und kamen ca. 1230 auf dem kostenlosen Stellplatz in Nähe der Altstadt an. Da es Nachmittags regnen sollte, machten wir uns schnell eine Mahlzeit und gingen in die Innenstadt. Wir waren erstaunt: das Zentrum, bzw. die innere Altstadt mit ehemaliger Universität war für eine Stadt mit knapp 20.000 Einwohnern gut belebt und es gab keinen Leerstand, den man sonst oft in Cities dieser Größe antrift. Über den äußeren Ring der Altstadt und die umgebenden Wohnsiedlungen werfen wir den Mantel des Schweigens.

Der kostenlose Stellplatz bietet eine ebene Parkfläche und bei Bedarf Strom für 1€/4h. An der Ein-/Ausfahrt befindet sich eine Ver-/Entsorgung – perfekt, Helmstedt!

Gegenüber von uns stand noch ein selbstgebautes Wohnmobil, welches uns an Christians Expeditionsmobil erinnerte – jedoch war es eventuell schon länger im Einsatz oder der Eigner hatte ein bescheideneres Budget.

Nach unserem Rundgang planten wir die nächsten Tage – aber das erfahrt ihr bei den Nächsten Einträgen…

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